Neulich führte ich ein Gespräch mit verschiedenen geistlichen Leitern über die Frage: „Was braucht Deutschland, um eine Erweckung zu erleben?“. Ich war ein wenig verwirrt wegen der massiven Vorbehalte (nicht unbedingt gegenüber Todd Bentley persönlich) gegen das Geschehen in Lakeland.
Heute schaute ich mir einen Gottesdienst vom 13. 07. 2008 der TACF an. In dem Gottesdienst zeigte Pastor Steve Long ein Video in dem Bill Johnson seine E-Mail Antwort auf eine kritische Anfrage zu Todd Bentley vorliest. Mir hat diese Antwort so gut gefallen, dass ich sie euch übersetzt habe. Unter dem You Tube Video findest du die Übersetzung. Dieses Video sagt nichts über den Grund der Ablehnung aber es sagt etwas zum Umgang mit Todd Bentley aus.
kürzlich gegebene Antwort auf Die Frage: „Wie, in Gottes Name kannst du Todd Bentley befürworten?“ Hier die Antwort:
Hast du Zeit mit Todd verbracht?
Kennst du ihn?
Hast du ihn gesehen wenn er mit seiner Frau zusammen ist?
Hast du gesehen, wie er mit seinen Kindern umgeht?
Hast du Zeit mit seinen Mitarbeitern verbracht?
Warst du je unter seinem Dienst.
War er schon bei deinem Dienst?
Hast du Hände auf ihn gelegt und gebetet?
Hat er Hände auf dich gelegt und gebetet?
Warst du mit ihm gemeinsam traurig über schlimme Ereignisse?
Hast du mit ihm Sieg gefeiert?
Hat er deine Seelsorge gesucht?
Ist er eine weite Strecke gereist, um deinen Rat zu suchen?
Wars du schon bei ihm in Seelsorge?
Warst du je im selben Raum als sich Gott an ihm erwies und ihn gebrauchte, um atemberaubende Wunder zu tun?
Hast du ihn gesehen als er ein Wort der Erkenntnis hatte oder prophezeite?
Hast du seine Ältesten kennen gelernt?
Hast du schon Nutzen durch seine Gaben gehabt?
Hat dein Dienst ihm genutzt?
Hat er dich je geehrt für das, was du in Jesus bist?
War er an deiner Seite als dein Freund?
Hast du ein Opfer gebracht zu seinem oder seiner Familie Nutzen?
Hast mit ihm zusammen Gott gesucht?
Hast du je mit ihm Gott angebetet?
Wohl nicht?
Ich jedoch habe.
Und ich werde weiter Jene unterstützen, die mit mir zusammen gingen in Leben und Dienst.
Er ist mein Freund; wichtiger noch, Gott nennt ihn Freund.
Wenn du und ich diese Ebene der Freundschaft hätten und Menschen würden dich hassen und sich gegen dich wenden, und Webseiten einrichteten, um deinen Dienst zu zerstören, und dich gegenüber deinen Freunden kritisierten und gegen dich in christlichen Magazinen schrieben, dich im Radio kritisierten und E-Mails zu anderen Konferenzsprechern und Autoren schrieben, wäre ich immer noch dein Freund.
Übrigens, Kritik in Form einer Frage ist keine Frage, aber auf die Anmerkung: „Wie, in Gottes Namen kannst du Todd Bentlay befürworten?“ zu antworten ist einfach: Ich tu es in Gottes Namen.

1 comment
Comments feed for this article
August 17, 2008 um 2:32
Todd Bentley’s Krise « dikosss
[...] der zur Zeit in Toronto verweilt, weist hier auf eine Hilfe hin, wie wir mit solchen Geschehen auch umgehen können (er schrieb dies schon im [...]